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Korsika 2013

21.09.2013 - Anreise

Endlich Urlaub. Nachdem wir den halben Hausrat irgendwie erst in zig Taschen und später erfolgreich im Großraum-Taxi verstaut hatten, ging es am frühen Nachmittag pünktlich mit der Lufthansa auf nach Bastia, Korsika. Arthur nutzte den ersten Flug, seinen verpassten Mittagsschlaf nachzuholen. Der kurze Zwischenstopp in Frankfurt verlief ohne Probleme. Obwohl... die Anzeigetafeln für die Anschlussflüge waren zwar defekt, aber wir bekamen das richtige Gate von einer Flugbegleiterin genannt. So konnten wir uns pünktlich in den nächsten Flieger quetschen. Der war bis auf den letzten Platz belegt. Leider war Arthur nun mehr als aufgeregt und ausgeschlafen. So hat er mich gehörig auf Trab gehalten und beim Landeanflug auf Bastia das ganze Flugzeug zusammengebrüllt. Ich nehme an, er hatte durch seine verstopfte Nase sicherlich enorme Ohrenschmerzen, der arme Kerl. Wir landeten überpünktlich, bekamen nach ein paar Minuten unsere Koffer und den Schlüssel für unseren Großraum-Mietwagen (Citroen C4) und machten uns auf die Suche danach. Mit hochgehaltenem Schlüssel sahen wir dann auch irgendwann das gute Stück blinken und standen vor einem Rätsel: Wie um alles in der Welt sollten wir unser ganzes Gepäck UND den Kinderwagen in den Kofferraum des C4 bekommen? René und ich haben eine Weile gebastelt, bis am Ende alles drin war, inklusiver der Kinder. Nur die Hutablage passte nicht mehr. Die wollten wir da lassen, das ging aber nicht, meinte der junge Angestellte dort... Also quetschten wir das Ding noch irgendwie über die Köpfe der Kinder und ab ging die Fahrt. Dank des geborgten Navi von Oma und Onkel Kurt mussten wir auch nicht lange nach dem richtigen Weg suchen. Die Sonne ging langsam unter und knapp 120 km lagen vor uns. Klingt nicht viel, war es aber, denn die Tour ging quer durchs Gebirge von Ost nach West. Irgendwann fanden wir uns bei absoluter Dunkelheit auf einer engen Bergstraße wieder, auf der uns immer mal wieder frei laufende Schweine, Rinder oder Ziegen vor die Scheinwerfer kamen. Ich habe Blut und Wasser geschwitzt und stand als Beifahrer kurz vor einem Herzinfarkt! Nach ca. zweieinhalb Stunden, die mir wie eine Ewigkeit vorkamen, hatte uns René erfolgreich an unser erstes Etappenziel unserer Urlaubsreise gebracht. Den Schlüssel für die Ferienwohnung bekamen wir auch noch vom freundlichen Hotelpersonal und so konnten wir alle völlig erschöpft auch gleich in die Federn fallen... Was für eine Fahrt! 

22.09.2013 - 1. Ziel Porto

Wir sind angekommen. Nachdem uns heute Morgen die Sonne empfing, ging es nach dem Frühstück erst mal in den Ort. Wir haben eine schöne Ferienwohnung, am grünen Hang gelegen mit Blick auf das Meer. Sommerliche Temperaturen und ein strahlend blauer Himmel lässt nach der gestrigen stressigen Anreise nun auch die Kinder langsam zur Ruhe kommen. Amalie durfte heute schon mal im Mittelmeer anbaden und Arthur hat mit den Steinen gespielt. Während Arthur und ich ausgiebigen Mittagsschlaf hielten, durfte Amalie mit Papa den Pool einweihen. Wir stellen fest, dass die Preise hier enorm sind. Egal ob in der Kneipe oder im Tante Emma Laden um die Ecke... Abwaschlappen, die es bei uns für 99 Cent gibt, kosten hier 4,80 Euro! 4 Rollen Klopapier lagen bei 2,60 Euro. Gibt es nämlich hier nicht in den Ferienwohnungen... Das hätte uns mal einer sagen können! Vorspeisen im Restaurant gehen bei 10-12 Euro los. Wenigstens gibt es Tafelwasser zum Nulltarif. Aber ansonsten scheinen hier die Einheimischen alle nett zu sein, auch wenn wir das für Arthur bestellte Babybett und das Kinderstühlchen heute selbst im Hotel abholen mussten. Nun hat er eins und wir müssen nicht fürchten, dass er aus einem der großen Bettchen fällt. Auch er fühlt sich gleich viel wohler und kann den Schlaf der Gerechten schlafen. :-)

   

 

23.09.2013 - Fahrt nach Ajaccio

Auf der Karte sah es gar nicht so weit aus... Dennoch kann man für ca. 70 km zwei Stunden brauchen. Wer hätte das gedacht?! Zumal es wieder quer durch einen Gebirgspass ging und es auf den Straßen z.T. sogar zu eng für zwei Pkw war. Murphys Gesetzt verlangte aber, dass uns an einer der engsten Stellen auch noch ein Reisebus entgegen kam. Da war leichte Hektik im Auto angesagt! Aber am Ende passte es nach einem mutig-waghalsigen Rückfahrmanöver von René dann doch irgendwie.

  

Ziel unseres heutigen Ausfluges, die Großstadt Ajaccio, war jetzt selbst nicht so berauschend, Sie wurde zwar im Reiseführer als typisch italienisch angepriesen, was wir nur bestätigen können. Viel Verkehr, laut und turbulent. Das war es aber auch schon! So haben wir unseren Besuch bei einem Mittagessen und einem kleinen Bummel belassen und uns wieder auf den Rückweg gemacht, nicht ohne einen Halt an einem der herrlichen Strände direkt an der Straße einzulegen. Amalie war so schnell im herrlich klaren Wasser, so schnell konnte man gar nicht schauen. Arthur hingegen brauchte zwar ein bisschen, hat sich am Ende aber auch mit dem Papa mutig weit ins kühle Nass gewagt. Witziger Weise kam uns auf dem gleichen Rückweg durch das Gebirge der Bus von Vormittags wieder entgegen. Diesmal war aber genug Platz für alle. So konnten wir dann an den engsten Stellen das atemberaubende Naturpanorama im Abendlicht bestaunen und entspannt zusehen, wie hinter uns rückwärts rangierende Autos versuchten, einem weiteren Bus in der engen Passstraße Platz zu machen.        

  

24.09.2013 - Porto

Nachdem wir gestern fast den ganzen Tag im Auto unterwegs waren, beschlossen wir heute noch einmal Porto zu Fuß zu erkunden. Unser Versuch, irgendwie den Fluss von Porto näher zu entdecken, scheiterte an mangelnden Zuwegen. Schade. Da wir aber langsam dazu lernen, sind wir heute gleich gut für den Strand ausgerüstet los und hatten Decken und Handtücher dabei (auch wenn unsere Badesachen immer noch in Dresden im Schrank liegen). Dennoch stand einem Sprung ins kühle Nass daher nichts im Weg. 

 

    

25.09.2013 - Porto 

Entspannen. Das Motto eines Urlaubs. Und uns allen bekommt es gut. Morgen heißt es "Auf Wiedersehen Porto" und "Hallo Mansu" (Manso). Na mal sehen, was uns da erwartet. 

  

 

26.09.2013 - 2. Ziel Mansu (Manso)

Unsere Weiterfahrt nach Mansu startete zunächst mit einer großen Herausforderung für René, denn er musste unser ganzes Gepäck irgendwie in unser Auto stapeln. Inklusive uns und der Kinder natürlich... Und wie auch schon bei unserer Abfahrt zu Hause oder am Flughafen löste sich Renés Befürchtung, dass das alles niemals ins Auto passt, bald in Luft auf. Übung macht den Meister! :-) Unsere Reise ging heute von Porto in den nächsten Ferienort, wieder quer durch die Berge. Dank unseres Navis fanden wir auch heute unser Domizil sehr schnell. Da wir aber zu zeitig waren, ging es noch einmal auf Futtersuche und wir wurden im kleinen Örtchen Galeria, 15 km von unserem neuen Feriendomizil entfernt und direkt am Meer gelegen, fündig.Unser Weg führte direkt am Tal des Flusses Fango entlang mit herrlich klarem Wasser und unglaublich schönen Badebecken, die wir auf der Rückfahrt zur Ferienwohnung auch gleich näher erkundeten. Was für ein Traum! Einfach herrlich.
Als wir nachmittags an unserem neuen Urlaubsdomizil ankamen, wurden wir ganz herzlich von einem älteren Herren begrüßt. Auch, wenn wir uns wegen derSprachbarriere fast nur mit Händen und Füßen verständigen konnten, war der Empfang sehr herzlich und die Ferienwohnung ist ein Traum. Kinderstühlchen und Babybettchen standen schon bereit, es gibt sogar WC-Papier und Seife! Die Wohnung ist mit alten Möbeln und viel Liebe zum Detail eingerichtet und hat eine herrliche Terrasse inmitten eines mit viel Mühe angelegtem Terrassengarten. Ein kleines Paradies mit viel Grün und herzlichen Gastgebern, die uns für morgen Abend sogar zu einem Begrüßungsdrink eingeladen haben. Die Kommunikation wird zwar schwierig werden, aber es wird sicher lustig. Na mal sehen. Jetzt weiß ich nur noch nicht, wohin mit unserer Großpackung Klopapier... :-) 

27.09.2013 - Calvi

Auf nach Calvi! Eigentlich wollten wir mit der Bummelbahn entlang der Küste fahren, aber als wir nach einer wieder einmal kurvenreichen Fahrt dort ankamen und lecker Mittag essen waren, mussten wir feststellen, dass eine einfache Strecke fast eine Stunde dauern würde und so blieben wir in Calvi, schlenderten durch die herrlich alten Gassen und besuchten die Zitadelle, die hoch über der Stadt thronte. Ein anderer Rückweg brachte uns in deutlich weniger Zeit wieder zurück nach Manso. Abends waren wir dann bei unseren Gastgebern eingeladen. Die Verständigung war zwar ein wenig kompliziert, aber mit Händen und Füßen ging es irgendwie und es war sehr lustig. Wir konnten Jean-Claude helfen, seinen deutschen Stammbaum zu vervollständigen und Angéle war ganz verzückt von unseren Kindern. 

 

  

28.09.2013 - Fangotal

Direkt vor unserer Haustür fließt der Fango, der zur Zeit jedoch sehr wenig Wasser führt, weil es schon seit Wochen nicht mehr geregnet hat. Wir hatten die Hoffnung, dass man mit Kinderwagen irgendwie am Fluss entlang wandern kann, was sich aber als nicht umsetzbar herausstellte. Also blieben wir auf der Straße und suchten uns ein hübsches Picknickplätzchen am Fluss mit einem herrlichen Badebecken. Unterwegs machten wir noch Bekanntschaft mit quer verteilten Einzelteilen eines Wildschweines, was ein nicht wirklich schöner Anblick war. Arthur saß dann am Ufer und hat mit nicht endender Begeisterung unentwegt Steine in den Fluss geschmissen und Amalie durfte schwimmen gehen. Mit ihren Schwimmärmeln schafft sie es auch schon super von einem Ufer ans andere zu schwimmen. Klasse. Nach kurzer Zeit hatten wir Gesellschaft von einer Französisch-Deutschen Familie mit ebenfalls zwei Kindern und schon hatte Amalie Gesellschaft. Am Ende sind alle über die Steine und Felsen geklettert. Papa war ganz begeistert und hat sich gefühlt wie in jungen Jahren. Den Weg zurück ist Arthur erst ein steiles Stück hinauf zur Straße und dann noch ein großes Stück an der Straße entlang ganz tapfer mitgelaufen. Und obwohl er keinen Mittagsschlaf hatte, war er sehr entspannt und richtig gut drauf. Kurzes Theater gab es erst, als es gegen sechs in Bettchen gehen sollte. Wie wir aber wissen, ist der abendliche Kampf nicht von Dauer und nach einem so aufregenden und anstrengenden Ausflug war nach ein paar Sekunden Ruhe im Babybettchen. 

  

 

30.09.2013 - Anreise Sotta - Der Süden von Korsika

Nachdem gestern ein Gewitter nach dem anderen über die Insel zogen und wir gezwungen waren, einen Tag in der netten Behausung zu verbringen, ging es heute auf zum letzten Stopp unserer Korsikarundreise, nach Sotta im Süden der Insel. Die Fahrt dauerte mit einer Mittagspause bei gutem Essen fast fünf Stunden. Unser Ziel erreichten wir am frühen Nachmittag, ein kleiner Bungalow in einer kleinen Siedlung mit Pool mitten in der Pampa. Er ist nett aber etwas spartanisch eingerichtet. Aber wir haben genug Platz. Die Gewitter sind weiter gezogen und nun hoffen wir noch auf ein paar sonnige Tage bis zum Ende unseres Urlaubs. 

01.10.2013 - Sotta

Was für ein Tag! Unser Plan, nach Bonifacio zu fahren und eine kleine Schiffstour zu machen, musste heute unmittelbar vor unserer Abfahrt kurzfristig geändert werden. Während wir die Taschen für den Tagesauflug packten, waren die Kinder auf dem Spielplatz zu Gange. Bis wir auf einmal Arthur wie am Spieß brüllen hörten. René brachte mir kurz darauf einen blutenden Matzi ins Haus. Seine Nase blutete wie verrückt und ich wunderte mich über die Blutflecken auf der Rückenseite seines T-Shirt. Bis wir das kleine Loch im Hinterkopf von Matzi entdeckten. So richtig wissen wir nicht, wie es passiert ist, jedoch waren wir beide erst einmal voller Sorge. Neuer Plan war also der Besuch im Krankenhaus. Arthur hatte sich zwar ziemlich schnell beruhigt, dennoch wollten wir mal einen Arzt drauf schauen lassen, nur um sicher zu gehen, dass das Loch nicht tiefer war, als auf den ersten Blick angenommen. Zum Glück haben wir eine nette Dame hier vor Ort, die auch ein wenig Englisch spricht und sich sofort ins Auto setzte und uns den Weg in die Notaufnahme von Porto Vecchio zeigte. Dort mussten wir eine Weile warten, aber Arthur war bereits wieder voller Energie und hat dort alle und alles aufgemischt in seinem vollgebluteten Shirt und seinem kleinen Loch im Kopf. Es war unglaublich. Als wir dann endlich dran waren, untersuchte die Schwester erst das Loch, desinfizierte es und meinte dann, wir müssten noch einmal auf den Arzt warten. Die Verständigung ging fast nur auf Französisch, war sehr zäh, aber das Wichtigste hatte ich irgendwie mitbekommen. Dann kam der Arzt und der meinte, dass er das Loch nähen wird. Den Plan mit der Anästäsie hatte er gleich wieder verworfen, sodass er das Löchlein ohne Betäubung zunähte. Arthur hat kurz gegurgelt, konnte aber auch sehr schnell wieder beruhigt werden. Ein tapferer kleiner Bursche. Gegen halb eins waren wir wieder raus aus dem Krankenhaus, gerade mal 11 Euro ärmer und mir war einfach nur zum Heulen nach dem Schreck. Arthur geht es gut, er hatte nicht gebrochen und somit hatte er wohl einen Schutzengel, der ganze Arbeit geleistet hat. Wir sind dann noch ein bisschen in Porto-Vecchio spazieren gewesen.

 

  

 

Auf der anschließenden Suche nach einem Strand sind die Kinder im Auto eingeschlafen und René ist planlos in der Gegend herumgefahren, damit die Kleinen noch ein bisschen Schlaf finden konnten. Nachmittags sind wir einfach noch mal in unseren Pool hier gehüpft und sind froh, dass Arthur einen so guten Schutzengel hatte. Eine Sache machte mich heute jedoch auch noch traurig, denn irgendwer hat meine neue schöne Uhr runter geschmissen. Die ist im Eimer. 55 Euro im A.... Und ich hatte so lange danach im Internet gesucht. Nicht unser Tag, aber es hätte auch schlimmer kommen können.       

02.10.2013 - Bonifacio

Ein wunderschöner Urlaubstag liegt hinter uns. Der Besuch in Bonifacio war einer unserer Urlaubshöhepunkte. Die Stadt liegt herrlich auf Kalksteilwänden und ist bis an die Klippen gebaut worden. Die herrliche Altstadt und die Fahrt mit dem Boot um die Klippen herum waren die Reise wert. Schön war es. Wirklich ein herrliches Fleckchen Erde.

  

  

  

  

  

  

03.10.2013 - Sotta

  

Bei wolkenverhangenem Himmel entdeckten wir heute einen Traumstrand. Leider war Baden bei dem Wetter nicht wirklich angebracht. Aber wir hatten ein sehr entspanntes Mittagessen am Strand, wo die Kinder nicht nur Spielzeug sondern auch ihren eigenen Tisch hatten. 

  

 

 

04.10.2013 - Sotta

Unser letzter Tag startete und endete mit Regen. Und unser kleiner Ausflug fiel auch irgendwie passend ins Wasser. Wir wollten nach Levie, was aber nicht wirklich einladend aussah. Unsere Weiterfahrt wurde von der Polizei gestoppt, denn irgendwie war eine Versammlung mitten in der Natur und mitten auf der Straße, die wir eigentlich weiterfahren wollten. Also kurvten wir durch dicke Wolken irgendwie durch den Wald, offensichtlich ein Wanderparadies, was wir aber bei Nieselregen nicht entdecken wollten. Unseren etwas chaotischen Ausflug beendeten wir mit einem kurzen Zwischenstopp in Porto-Vecchio und dann hieß es den restlichen Nachmittag, zwei Kinder voller Energie in der Ferienwohnung bei Laune zu halten... Gar nicht so einfach. 

Morgen geht es wieder Richtung Heimat. Wird sicherlich anstrengend werden, denn unser Flug startet erst 18:45 in Bastia und gegen 22:55 Uhr landen wir erst in der Heimat.  

05.10.2013

Ab nach Hause. Wir hatten viel Zeit bis zum Abflug am Abend. Also haben wir uns vom tosenden Meer verabschiedet und Bastia noch einen Besuch abgestattet. Wir waren entsetzt über den schlechten Zustand der Altstadt. Ohnehin war die Rückfahrt an der Ostküste von Süd nach Nord eher langweilig und wir sind froh, dass wir etwas mehr von der Insel gesehen haben. Durch einen verspäteten Start in Bastia, eine fehlende Treppe zum Aussteigen in Frankfurt und eine ewig lange Busfahrt zurück zum Terminal war bereits Boarding für unseren Flieger nach Dresden, als wir in Frankfurt ankamen. Da hieß es, nun aber "Beene in de Hand". Wenigstens kamen wir somit pünktlich zu Hause an, nur unser Gepäck nicht. Das mussten wir als vermisst melden und waren am Ende kurz vor 12 in der Nacht endlich zu Hause. Arthur hatte fast den ganzen Nachmittag an oder auf mir verbracht und ich war heilfroh, dass ich ihn nun endlich "ablegen" konnte. Amalie dagegen hat man fast gar nicht gemerkt. Sie war auf dem Rückflug ein kleiner Engel. 

  

  

  

Für geschichtsinteressierte Natur-, Wander- und Wassersportfreunde, die gern auch mal einen faulen Tag am Strand einlegen wollen, ist Korsika sicherlich ein Traum-Urlaubsziel. Nur etwas mehr Geld in der Tasche sollte man haben, denn es ist kein preiswertes Pflaster. Dennoch sehr zu empfehlen.