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April 2018

13.04.2018

Bald ist Weihnachten... Weiberwochenende in Seiffen. Mit zwei meiner Freundinnen und ehemaliger Kolleginnen ging es heute auf nach Seiffen. Uns erwartet ein Wochenende ohne Kinder und Männer. :-) Also flott von Arbeit heim, die Wäsche noch schnell gemacht, fix einkaufen gewesen damit die Familie nicht verhungert, die Kinder noch schnell bei Ihren Sportvereinen verteilt und schon ging es direkt nach Seiffen. Dort erwartete uns ein gemütliches Fachwerkhaus direkt in der Ortsmitte. Gegen acht Uhr abends machten wir uns auf Futtersuche. Ich bin ganz verzaubert, denn wir befinden uns mitten im Weihnachtswunderland! Keine Ahnung warum der Weihnachtsmann am Nordpol wohnt. Hier ist es VIEL schöner!!! Überall leuchten Schwibbögen in den Fenstern, Pyramiden drehen sich, Weihnachtslaternen beleuchten die Straßen. Und unsere Augen leuchten mit all den vielen Lichtern um die Wette. Lecker Essen und eine nette Bedienung fanden wir in dem fast leeren Restaurant Holzwurm. Den Rest des Abend machten wir uns daran, während vieler Kniffelrunden unsere mitgebrachten Weinressourcen zu vernichten. 

      

   

14.04.2018

  

Da die beiden anderen Mädels zu den Frühaufstehern gehören, durfte ich mich heute früh an den gedeckten Frühstückstisch setzen... ;-D Danke ihr Lieben!!!! :-) Danach ging es zu Fuß die Hauptstraße in Seiffen hoch und runter und natürlich besuchten wir auch die weltberühmte Seiffener Kirche, Motiv so vieler Weihnachtsdeko. Irgendwann trauten wir uns dann auch in die relativ leeren Geschäfte, denn im April scheint noch keiner Bock auf Weihnachtsartikel zu haben. Das kam uns nur entgegen, denn nicht einmal für den Besuch der Schauwerkstatt mussten wir Eintritt bezahlen, sondern wurden von der netten Dame an der Kasse einfach durchgewunken... Dort entspannten wir dann beim Basteln, ganz alleine waren wir. Später gab es ein Süppchen und noch mehr Geschäfte... Wahnsinn! Was für ein Paradies! SOOOOO viele schöne Sachen!!!!!!!!

  

  

Als weihnachtsdekorationsfanatischer Liebhaber könnte man nur kaufen, kaufen, kaufen! :-O Natürlich konnten wir nicht ganz widerstehen. Meine Ausbeute ist eine wirklich, wirklich wunderschöne Hängepyramide. Einfach nur TRAUMHAFT! So viel schöner Weihnachtsspittel, den man auf unseren Weihnachtsmärkten gar nicht zu Gesicht bekommt... Touristisch war es wirklich sehr ruhig, sodass man ganz entspannt durch die Läden schlendern konnte.

  

Am Nachmittag besichtigten wir noch die Talsperre Rauschenbach und das "Flugzeug" mitten auf'm Feld. Abends übernahmen wir uns beim Italiener am Platz mit einer Vorspeise UND einem Hauptgang, den wir alle nicht schafften... ;-) Später widmeten wir uns erneut unseren Weinvorräten und dem Kniffeln.... jedoch kapitulierten wir beizeiten, so pflastermüde wie wir waren. Morgen geht es dann auch schon wieder zurück in den Alltag mit Kindern und Männern... Hach. Ja...
Und wir werden alt, denn wir haben geschwächelt. Von den mitgebrachten Weinvorräten wurde gerade mal ein Drittel vernichtet... ;-) 

  

19.04.2018

Wenn man montags Nacht kurz nach 12 "noch schnell" die Wäsche abnehmen möchte... Man betritt den HWR (Hauswirtschaftsraum) und es PATSCHT unter den Füßen... Spätestens dann ist man wach und denkt sich nur... "Was für eine Sch... ist das denn?!" Dauerregen, der den ganzen Tag gegen die Wand gedroschen hat? Die Waschmaschine?! Hmmm. Egal, erst mal hieß es, alles retten, was es zu retten galt, denn meine Weihnachtskisten aus Pappe gefüllt mit meinen wertvollen Habseligkeiten standen unter Wasser und einer meiner schönen Schwibbögen war schon voll Wasser gesogen... Ich hätte einfach nur heulen können!!! War aber keine Zeit für, denn Handeln war angesagt... Also "einfach mal schnell" den HWR ausgeräumt und gerettet, was es zu retten galt. Zum Glück hatte ich noch zwei Pappkisten übrig, denn so, wie ich die vollgesogenen Kisten anhob, fiel unten alles heraus. Es war zum Verzweifeln!! Eine Stunde später hatte ich ich den größten Schaden beseitigt. 
Gestern fand ich dann bei einem mutigen Test heraus, dass die Waschmaschine beim Wasser ziehen dieses so, wie es gezogen wurde zum Waschmittelfach wieder verlor... 1 zu 1 sozusagen plätscherte es direkt wieder nach draußen. Ok. Fehler gefunden. Und obwohl ich den Waschmittelschieber regelmäßig reinige, hatte ich den Schacht selbst eher vernachlässigt, denn diesen befreite ich nach erneuter Prüfung von einem Batzen Schmodder, Flusen und was weiß ich... Sich das erste Modell eines Kombi-Waschtrockners ins Haus zu holen, war offensichtlich keine gute Idee. Wie der Zufluss so verdrecken kann?!?! Es ist mir ein Rätsel!! Zwei Waschladungen liefen gut durch, auch wenn ich aller fünf Minuten nachschauen war... Heute wollte ich souverän die nächste Maschine starten, jedoch passierte nichts... bzw. klang das Gerät nicht gesund... Wasser zog es nun nicht mehr. Auch nicht schlecht, denn so ist man gefeit vor Überschwämmungen, aber die Wäsche wird halt ohne Wasser nicht wirklich sauber... Erneut machte sich große Verzweiflung breit.
Einen AEG Servicetermin kann man heutzutage auch online ordern, was ich dann gestern Nacht auch tat. So bekam ich den nächsten freien Termin kommenden Montag. Ok. Was will man machen? Heute morgen wollte ich mich dann aber einfach nicht mit der Tatsache abfinden, dass ich bis Montag warten muss und telefonierte ein paar Dresdner Firmen durch. Und irgendwann traf ich auf die Firma HGS Sachse. Kurze Schilderung meines technischen Waschmaschinenproblems am Telefon und die Ferndiagnose: "Kippen Sie mal die Waschmaschine nach vorn. Es ist bestimmt der "Aqua Stopp Schalter", der meist unter den Waschmaschinen sitzt und sich aktiviert, wenn da Wasser reinläuft".... Gesagt, getan... Sie zieht wieder Wasser!!! Sie macht wieder das, was sie soll! Sie wäscht Wäsche! Toll, wenn man bedenkt, dass sich anstelle dieser telefonischer Ferndiagnose auch eine Menge Geld hätte machen lassen können. Danke an den netten Mitarbeiter der Firma HGS Sachse!!

30.04.2018

Die Waschmaschine wäscht immer noch... ohne neue Zwischenfälle... :-)

Endlich haben wir es geschafft, Amalies Kindergeburtstag zu feiern. Zuerst wurde zu Hause ein Stück Kuchen gegen Geschenke eingetauscht :-) und dann ging es ganz "mädelslike" zum Keramik bemalen in die Neustadt.

Zweieinhalb entspannt kreative Stunden später gab es noch einen Döner bei Öz. Dort wurde ich angesprochen mit den Worten: "Der Opel da draußen, gehört der Ihnen?" Auf mein Bejahen hin und der Frage, warum, bekam  ich zur Antwort: "Ich habe Ihr Auto eben angefahren" Meine Rückfrage war dann nur "Och nö... Warum das denn?" Schramme vorn, aber offensichtlich ein ehrlicher und gewissenhafter Fahrzeughalter. Ärgerlich, aber nun mal nicht zu ändern. Ich hoffe nur, es gibt keine Probleme. Erst vor einer Woche habe ich nen Tausender in die Karre für Durchsicht, Tüv und neue Bremsen gesteckt ... :-O