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Juli 2020

07.07.2020

Nur noch 10 Tage und das Corona-Schuljahr hat ein Ende. Die Maus spielt Faultier und gammelt sich zu Hause fast zu Tode und Matzi zählt auch schon die Stunden... Der darf ja aber wenigstens noch jeden Tag in die Schule... Ich sitze immer noch drei Tage die Woche im Homeoffice, aber ganz ehrlich -so langsam gewöhnt man sich dran. ;-) 

    

Wie es nach den Ferien weitergeht, weiß noch niemand so genau. Naja. Wir werden sehen... Die Ausflüge sind derzeit rar geworden, denn viel Zeit haben wir gerade nicht an den Wochenenden. Müssen vor dem Urlaub noch ausreichend Motorrad-Kilometer schrubben für die 1000er Durchsicht *hihi* und ich drücke jeden zweiten Sonnabend und einmal wöchentlich die Schulbank... Jedes Mal bin ich total fertig danach...

Meine Kollegen waren letzten Sonntag mit ihren Familien zum gemütlichen Grillerchen in unseren Garten geladen, das Wochenende davor war ich mit den Kollegen beim Teamevent und wir haben Radebeul unsicher gemacht. Fortnoxx und Blackluxx... Sehr zu empfehlen! Danach ging es zu Fuß über die Weinberge zur Weinverkostung in den Weinkeller " Am Goldenen Wagen". Unbedingt nachmachen! Sehr interessantes Wissen wird hier vermittelt und lecker waren die Tropfen auch noch! ;-) Danach noch die Einkehr in der Lößnitztalschänke... Brauchste nix mehr hinterher. :-)  
Arthur wurde zeitweise von Oma und Kurti in der Miniaturwelt in Lichtenstein bespaßt und Amalie war am Wochenende zu einer Fete geladen... (ohne Link - haha)
Also alles wie immer, nur eben nicht so viel Neues zu berichten... Auch mal gut! Obwohl.... Das heißt... so ganz stimmt das ja nicht - Nichts Neues.... guckst Du hier! ;-)

   

09.07.2020

Die Maus... die macht uns ab und an das Leben nicht leicht. Der Matzi auch nicht, ja... Ich weiß... Madam ist schon seit Monaten sehr wählerisch - her mäkelig, wenn es ums Essen geht, trinkt wenig, hat Verdauungsprobleme, geht nach jedem Essen aufs Klo, sieht blass aus und was mir am Ende doch zu denken gab, war der erschreckend nach hinten gerutschte Haaransatz... dieser kam mir irgendwie komisch vor, auch wenn die letzte Blutabnahme beim Kinderarzt keine Auffälligkeiten zeigte... Nachdem ich auch Oma darauf aufmerksam machte, übernahm diese umgehend die Initiative und organisierte über ihre Hausärztin einen erneuten Bluttest, diesmal aber viel umfangreicher.

        

Was soll ich sagen - Mein sechster Sinn hatte mich auch diesmal nicht getrübt. Festgestellt wurde erheblicher - schon fast lebensbedrohlicher Vitamin D, Vitamin B12 und Folsäure-Mangel. Wir sind uns einig, dass das für einen Kind-Teenager im Alter von gerade mal 12 Jahren alles andere als normal ist, auch wenn die Große dass überspitzt cool abtut, dass ich heulen könnte... Sie bekommt doch jetzt Tabletten und leben tut sie auch noch... So ihr Wortlaut... Wann nur, wann kommt endlich wieder die normale Vernunft durch? Wann???
Da möchte man sie am liebsten packen, schütteln und schreien: "Mensch, Mädel!!!!!" 

   

Und da beim Kinderarzt bei der letzten U-Untersuchung festgestellt wurde, dass die Maus mit ihrer aktuellen Brille nicht mehr wirklich gut sieht, hatte ich - nachdem wir beim Optiker waren, und der uns eine neue Brille für "gerade mal" 280 Euro verkaufte am Ende auch noch mit einer Untersuchung bei einem Augenarzt erfolgreich gewesen. Ergebnis? Die Gläser unserer neuen, gerade mal 3 Wochen alten Brille müssen ersetzt werden. Das kam mich inkl. Ersatzbrille am Ende noch mal 150 Euro mehr... Und wieder stellt sich mir die die Frage?! Warum bekommt ein Rollstuhl-Bedürftiger den Rollstuhl von der Krankenkasse gestellt und jeder Brillenträger hat diese Leistung aus eigener Tasche zu bezahlen?! Ich versteh' das einfach nicht. Sehschwäche ist ja nun wirklich eine Erbkrankheit und nicht selbst verschuldbar - in der Regel zumindest... aber gut. Ich habe jetzt keine Lust, das weiter auszuführen...  

12.07.2020

Mutti-Wandern in der Sächsischen Schweiz stand heute im Kalender.

   

  

   

   

Nach dem Ausschlafen ging es mit dem Auto und Stau in Pirna und in Bad Schandau Richtung Schmilka und dann von da hinauf auf den Schmilkaer Kessel, von dort  über den Carolafelsen, weiter über die Heilige Stiege mit einem Abstecher über die Kipphornaussicht wieder zurück zur Hirschmühle in Schmilka. Es waren nur 11 km, aber wir meisterten 530 m Höhenunterschied - einmal schnaufend und nach Luft japsend hoch und (fast in einem Stück) wieder runter, wobei bergab die Knie zitterten. Was für eine anstrengende, am Ende aber tolle Runde!

   

   

   

   

Die Aussichten waren gigantisch, auch wenn wir definitiv nicht alleine unterwegs waren... Das schreit nach Wiederholung! Jetzt hab ich erst mal Angst vorm Muskelkater, der definitv kommen wird... Treppen hoch, Stufen runter... Leute!!!! :-O