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November 2007

03.11.2007

Papa hat auf der Leitung gestanden. Trotz der Rosa Schnuller hat er nicht gemerkt, was Mama ihm mitteilen wollte. Dann war also doch der direkte Weg nötig. :-) René’s Antwort war dann „Mist, doch noch nicht fertig.“ Was soll man dazu sagen. :-)

Auch wenn wir uns mehr auf einen Jungen eingeschossen hatten, freuen wir uns nun auf eine kleine Maus. Hauptsache, sie kommt gesund auf die Welt und bleibt es auch! Das ist das Allerwichtigste!

Mama war zwischenzeitlich in zwei Kinderkrippen zur Vorstellung. Auch, wenn es keine Zusage gegeben hat, war es interessant und beide Krippenleiterinnen sehr nett. Was besonders verlockend wäre, ist die musikalische Früherziehung, die man für seinen Nachwuchs in Anspruch nehmen kann, natürlich immer in der Hoffnung, dass Madam etwas vom musikalischen Talent der Mama erben wird. :-) Dennoch sieht es mit Plätzen ab März 2009 eher schlecht aus. Leider. Na mal sehen. Dürfen uns erst wieder melden, wenn Würmchen das Licht der Welt erblickt hat. Und dann sehen wir einfach weiter.

Mama war außerdem zwischenzeitlich auch schon zu einer Informationsveranstaltung im Diakonissenkrankenhaus. Fast 50 Elternpaare waren anwesend, ein unübersehbares Zeichen für den Babyboom in Dresden. Es war eine nette Veranstaltung, bei der sich der leitende Kinderarzt, die Hebammen und auch der Chefarzt der Gynäkologie vorstellten. Am Ende ging es dann noch zu einem Rundgang auf die Station, man konnte einen Blick in die Kreissäle werfen und sich auch gleich anmelden. Ich selbst fand das Klima dort sehr angenehm. Das Krankenhaus strahlt aufgrund seiner Größe einen eher familiären Charme aus und ich denke, wir sind dort sehr gut aufgehoben. Konnte mich zumindest schon einmal zu einem Geburtsvorbereitungskurs anmelden. Im Januar geht’s los. Na mal sehen!

Manchmal gibt es schon passende Geschenke...

René ist ja nun Ende Oktober wieder ein Jahr älter geworden. Die Geschenkesuchenden hatten es diesmal besonders leicht. Unter anderem gab es ein Buch mit dem, vor allem für Männer, sehr interessant klingendem Titel "Das Baby - Inbetriebnahme, Wartung und Installation". Das Problem scheint  doch beherrschbar zu sein.

Hier kurz ein Blick in das Inhaltsverzeichnis:

Wen es interessiert, die ISBN Nummer lautet: ISBN 978-3-8363-0033-9 / Hanser Verlag München.

20.11.2007

Es ist mal wieder Zeit für einen Zwischenbericht.

Mama und Baby im Bauch geht es gut und dem Papa natürlich auch. (Der bleibt ja meist bei der ganzen Babygeschichte immer ein bissl auf der Strecke und das wollen wir ja nicht! :-))

Wir (Mama und Baby) haben in der Zwischenzeit eine Hebamme über die Frauenärztin kennen gelernt und sind zufrieden. Wieder eine Sache weniger, um die man sich nicht mehr kümmern muss.

Gestern war unsere kleine Familie zum „Babywatching“ – bei meiner Ärztin auch „Familienultraschall“ genannt. Darunter muss man sich eine Frage-Antwort-Runde mit einem ausführlichen Ultraschall vorstellen, bei dem auch der Papa mal mit schauen kann. Der kleinen Madam geht es gut. Sie war sehr fidel. Es ist alles dran; Blase, Magen und Herz sind voll in Funktion. Papa kam sich am Ende vor wie beim Fernsehen. Nun ja… Das Bewusstsein, dass das, was er dort im „Fernsehen“ gesehen hat, SEIN Kind, das Ergebnis der Verschmelzung unserer beider Zellen ist, und das Kleine nun auch noch in meinem Bauch lebt und heranwächst, war wohl dann doch noch nicht so sehr ausgeprägt. Aber sicher ist dieser Gedanke für viele Papas eine eher schwierige Vorstellung.  Dennoch war es schön, mal wieder zu „guggn“ und sich zu vergewissern, dass es unserer Kleinen gut geht.

Mama muss nur noch 17 Tage arbeiten gehen. Der „Countdown“ läuft also. :-)

 

28.11.2007

Kurze Meldung zwischendurch.
Mama hat heute einen Anruf aus der Frauenarztpraxis bekommen. Zunächst etwas überrascht, stellte sich dann aber schnell heraus, dass es kein Grund zur Sorge gab. Die Praxisschwester hat mich gefragt, ob ich mich als „Testmedium“ zur Verfügung stellen würde.
Die Firma, die Gynäkologenpraxen mit Ultraschallgeräten ausstattet, veranstaltet diese Woche Samstag, dem 01.12.2007, im Mercure Newa (das kennen wir ja gut) eine Schulung zum Thema 3D/4D Sonographie. Im Fortbildungsprogramm heißt es genau:
„…Der diagnostische Zugewinn durch 3D/4D Ultraschall in Gynäkologie und weiterführender Schwangerschaftsbetreuung sind die zentralen Themen dieses Kurses. Tomographische Orientierung, Rekonstruktion von Schnittebenen, Multiplanardarstellung und 3D/4D Blutflussdarstellungen werden an Probanden demonstriert und in kleineren Gruppen geübt….“
Mama ist dann eine der Probanden, auf deren Bauch die Ärzte sich dann an den neu vorgestellten Geräten probieren dürfen.

Zwei Vorteile hat das ganze neben ca. 2 Stunden investierter Zeit meinerseits dann auch noch. Mama bekommt Bilder mit nach Hause. Kostenlos. Und 40 Euro Taschengeld soll es auch noch obendrauf geben. Na wenn das nichts ist? Meine Ärztin habe ich auch noch einmal konsultiert, nicht dass unsere kleine Schnecke zu viel Ultraschallwellen abbekommt. Da gibt es aber wohl kein Grund zur Sorge.
Somit steht dem Model-Vertrag für einen Vormittag ja nichts mehr im Weg! :-)
Sind gespannt auf die 3D Ansichten!